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„Die einfachste Haltung kann zum perfektesten asana werden, wenn sie nur in vollem Bewusstsein, in voller Gegenwart geübt wird“. Babacar Khane
Dazu müssen Körperhaltung, Energie und der Geist/das Bewusstsein in Übereinstimmung kommen.
Was heißt das für uns Menschen heute in einer modernen, schnelllebigen, hochtechnisierten Kultur? Erkennen wir den Zusammenhang zwischen dem Bedürfnis einer inneren Ruhe, Zufriedenheit und Entwicklung und den vielen äußeren Umständen, die dominant als Reize auf uns einwirken und die Kraft haben, die eigenen mentalen Eigenschaften wie ein riesiges Schwungrad in ständiger Bewegung zu halten.
Yoga, als Erfahrungsweg, lehrt uns auf besondere Weise, Bezug zu grundlegenden Eigenschaften des Daseins zu nehmen, damit wir das Mental beruhigen und einstimmen auf den Rhythmus der Körperarbeit und des Atems. Das kann bedeuten, dass Du Räume im Bewusstsein schaffst in denen du so entspannt bist und sich Wahrnehmungskräfte so steigern dürfen, dass alle beschreibenden, bewertenden Gedanken stören und natürlicherweise erst gar nicht auftauchen. Wir erinnern, berühren und besinnen uns auf Bedeutungsebenen, so dass die Erfahrung von Körper, Atem und Energie an Klarheit und Bewusstheit gewinnen.
In 3 Std. Körperarbeit lassen sich keine eingeschliffenen, mentale Muster verändern, aber gewisse Erfahrungsräume können wir schaffen, die möglicherweise Potenzial der „besonderen Beruhigung“ oder der Begeisterung entfalten.
1 Nachmittag (4 Unterrichtsstunden) | Freitag
Beginn: 09.10.2026 | 15:00 bis 18:00 Uhr
Claudia Stern
Tel. 0731 1530-27
stern@vh-ulm.de
ab 10 Teilnehmer*innen
noch freie Plätze
44,00 €

