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Fotografische Lesung: Maybe Never Again mit Espe Pons
Internationale Frauen kämpfen gegen den Faschismus im spanischen Bürgerkrieg
Dozent: N. N.
Eine Veranstaltung der Frauenakademie und der Kulturabteilung der Ulmer Volkshochschule
Die Veranstaltung findet auf deutsch und spanisch statt.
„Maybe never again“ – im Hintergrund steht der Spanische Bürgerkrieg, genauer gesagt die Rolle ausländischer Frauen, die enorme persönliche Opfer auf sich nahmen, um sich dem republikanischen Kampf gegen den Faschismus anzuschließen, sei es an der Front, in provisorischen Krankenhäusern oder bei der Versorgung verwundeter Milizionäre der Internationalen Brigaden.
Die spanische Fotografin und Künstlerin Espe Pons fotografiert die Orte, an denen sie gearbeitet haben –Brunete, Albacete, Huete und Mataró – und zeigt leere Landschaften und Ruinen, die an ihre Abwesenheit erinnern. Das Projekt macht Ärzte, Krankenschwestern, Fotografen, Journalisten, Milizionäre und Denker sichtbar, die als Freiwillige aus dem Ausland kamen, darunter die deutschen Frauen Liesel Hidden-Mottek, Kate Kirstein, Betty Rosenfeld, Gerda Taro, und aus anderen Ländern Elzbieta Bekier, Anni Brunner, Hedwig Buss-Diener, Maria Gothelf Melchior, Nan Green, May Levine, Dora Lorska, Fredericka Martin, Tina Modotti, Margarita Nelken Mansberger, Jeanne Roussant, Rachel Schwartzman, Esther Silverstein Blanc, Thora Silverthorne, Clara Thalmann, Lillian Urmston und Simone Weil.
Die Autorin macht ihre Familien ausfindig und erstellt zeitgenössische Porträts sowie Dokumentationen persönlicher Gegenstände, die ihre Erinnerung bewahren.
Das Buch enthält 21 Biografien, die von Verwandten und Historikern über die vorgestellten Frauen verfasst wurden. Sechs Fachleute steuern Texte bei, die den historischen und kulturellen Kontext des Spanischen Bürgerkriegs beleuchten. Ergänzt wird das Buch durch Archivfotos von Autoren wie Gerda Taro, Edward Weston, Kati Horna und Agustí Centelles.
Das 221 Seiten umfassende Fotobuch in Spanisch und Englisch wurde mit Unterstützung verschiedener Kultur- und Geschichtsinstitutionen im Eigenverlag herausgegeben.
Das Buch ist über die Autorin und im Leica Store Stuttgart erhältlich und wurde bereits bei vielen internationalen Lesungen vorgestellt.
Maybe never again, la historia de fondo es la Guerra Civil española, y más concretamente el papel desempeñado por mujeres extranjeras que llevaron a cabo enormes sacrificios personales para unirse a la lucha republicana contra el fascismo, ya fuera en el frente, en los improvisados hospitales o atendiendo a los milicianos heridos de las Brigadas Internacionales.
La fotografa y artista española Espe Pons fotografía los lugares donde trabajaron —Brunete, Albacete, Huete y Mataró— mostrando paisajes vacíos y ruinas que evocan su ausencia. El proyecto devuelve la visibilidad a las doctoras, enfermeras, fotógrafas, periodistas, milicianas y pensadoras que llegaron como voluntarias desde el extranjero como las alemanas Liesel Hidden-Mottek, Kate Kirstein, Betty Rosenfeld, Gerda Taro, y de otros paises Elzbieta Bekier, Anni Brunner, Hedwig Buss-Diener, Maria Gothelf Melchior, Nan Green, May Levine, Dora Lorska, Fredericka Martin, Tina Modotti, Margarita Nelken Mansberger, Jeanne Roussant, Rachel Schwartzman, Esther Silverstein Blanc, Thora Silverthorne, Clara Thalmann, Lillian Urmston y Simone Weil.
La autora localiza a sus familias y construye retratos contemporáneos, además de documentar objetos personales que conservan su memoria. El libro incluye 21 biografías escritas por familiares e historiadores sobre las mujeres que aparecen en él. Además, seis especialistas contribuyen con textos que proporcionan el contexto histórico y cultural de la Guerra Civil Española y se complementa con fotografías de archivo de autores como Gerda Taro, Edward Weston, Kati Horna y Agustí Centelles.
Este fotolibro en castellano e inglés es una publicación independiente que cuenta con el apoyo de diversas instituciones culturales y de memoria histórica.
El libro está disponible a través de la autora y del Leica Store Stuttgart.
Termin: Freitag, 16.10.2026 | 19:00 Uhr
Tanja Nova
Tel. 0731 1530-34
nova@vh-ulm.de
Preis
Eintritt 10,00 /8,00 €

