Diese Webseite nutzt Dienste für den Betrieb, statistische Auswertungen, die Anzeige und das Teilen von Inhalten aus sozialen Netzwerken sowie interessengerechte Werbung. Diese Dienste machen die Website nutzbar, verbessern Ihre Browsererfahrung, ermöglichen Interaktionen mit Netzwerken und zeigen relevante Werbebotschaften. Aktivieren Sie die gewünschten Dienste in den jeweiligen Kategorien, um diese zu akzeptieren. Mehr Informationen
Indem Sie auf "Auswahl bestätigen" oder "Alle auswählen & bestätigen" klicken, willigen Sie ein, dass Ihre Daten von den entsprechenden Diensten verarbeitet werden.
Die aktivierten Dienste beeinflussen Ihre Browserkonfiguration nicht. Cookies dieser Dienste werden je nach Browserkonfiguration beim Schließen des Browsers gelöscht oder müssen manuell gelöscht werden, falls diese nicht über jeweils ausgewiesene Zeit hinaus gültig sein sollen.
Mit Aktivierung der jeweiligen Dienste willigen Sie ein, dass wir Ihnen Informationen und Angebote in Social Media, Suchmaschinen oder Displaynetzwerken, ggf. geräteübergreifend, unterbreiten. Diese Einwilligung können Sie jederzeit kostenlos und formlos widerrufen. Es fallen nur die Übermittlungskosten nach Basistarifen an (z. B. Telefon, Fax, E-Mail, Briefporto).
Die Rolle der Migration für die Politisierung und Polarisierung der Gesellschaft
Dozent: Prof. Dr. Wolfgang Schröder
Bild von Stefan Schweihöfer auf Pixabay.com
Keine Online-Anmeldung möglich/nötigIn Zusammenarbeit mit dem Flüchtlingsrat
Die Migrationsdebatte ist ein umstrittenes Feld und bewegt sich oft zwischen Hysterie und Ignoranz. Sie ist mehr durch Irrationalität als durch sachlich-fachliche Einsicht in Strukturzusammenhänge geprägt. Teils beuten gesellschaftliche Kräfte Stimmungslagen aus und erschaffen dadurch neue Probleme. Andererseits ist der Rückgang von Asylanträgen nicht unbedingt die Lösung aller Probleme und zieht auch nicht zwingend den Rückgang der Zustimmung zu extremen Strömungen nach sich. Wie kann eine demokratisch verfasste Gesellschaft mit diesen Spannungen umgehen?
Prof. Dr. Wolfgang Schroeder ist Politikwissenschaftler und Professor an der Uni Kassel, Research Fellow am Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung und Vorsitzender der Denkfabrik Progressives Zentrum. Von 2009 bis 2014 war er Staatssekretär im Ministerium für Arbeit, Soziales, Frauen und Familie des Landes Brandenburg.
Termin: Dienstag, 10.02.2026 | 19:00 Uhr
Daniel Kanzleiter
Tel. 0731 1530 24
kanzleiter@vh-ulm.de
Preis
Eintritt frei

