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Geschichte / Zeitgeschichte

Verfolgung von »Asozialen« im Nationalsozialismus

In Kooperation mit der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – BdA Ulm, der Stadt Ulm: Zentrale Dienste / Öffentlichkeitsarbeit und Repräsentation, Stadthaus, Haus der Stadtgeschichte – Stadtarchiv, der Stadt Neu-Ulm: Abteilung Kultur-Schule-Sport, Stadtarchiv, dem DZOK und der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Ulm / Neu-Ulm

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Am 27. Januar 1945, vor nunmehr 76 Jahren, wurde das Konzentrationslager Ausschwitz befreit – der Ort, der für Morde und Gräueltaten an hunderttausenden Menschen steht wie kein anderer.

Menschen, die sich nicht in die propagierte »Volksgemeinschaft« einfügten, wurden im Nationalsozialismus als »asozial« verfolgt. Für viele Menschen, die als Bettler, Wohnsitzslose, Suchtkranke, »Arbeitsscheue« oder »Zigeuner« aus der gesellschaftlichen Norm fielen, bedeutete dies einen Leidens- und Sterbensweg in Arbeits-, Konzentrations- und Vernichtungslagern.
Das KZ Oberer Kuhberg und die kommunalen Wohlfahrtsbehörden spielten im lokalen Verfolgungsprozess eine wichtige Rolle.

Der Historiker Oliver Gaida führt in das Thema ein und wird anhand lokaler Quellen auch die Situation in Ulm
beleuchten und Ulmer Biografien aufzeigen. Im anschließenden Gespräch diskutieren Oliver Gaida, die Ulmer Sozialbürgermeisterin Iris Mann und die Leiterin des DRK-Obdachlosenheims in Ulm, Karin Ambacher, über Auswege aus der sozialen Ausgrenzung heute.

Begrüßung durch Oberbügermeister Gunter Czisch, Moderation des Gesprächs: Petra Bergmann

Sie erreichen den Livestream unter: https://www.youtube.com/channel/UCgsPY7s_l3XwvizzVHKTOAw

Datum | Uhrzeit
Termin: Mittwoch, 27.01.2021 | 20:00 Uhr
Ort

Online-Veranstaltung

Kurs-Nummer

20H0108125

Informationen zur Veranstaltung

Dr. Markus Stadtrecher
Tel. 0731 1530-24
stadtrecher@vh-ulm.de

Plätze

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Preis

Eintritt frei

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