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Politik, Gesellschaft

China und Hongkong

Das neue Sicherheitsgesetz und seine Auswirkungen

Dozent: Prof. Dr. Gunter Schubert

In Kooperation mit der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit

China ist in den letzten Jahren häufiger auf Grund von Repression der eigenen Bevölkerung in den deutschen Medien präsent gewesen. Beispielsweise gab es Kritik an der Unterdrückung der Uiguren oder am Ausbau des Überwachungsstaates. Auf der anderen Seite ist China ein wichtiger Handelspartner für Deutschland und viele Wissenschaftler kommen für ihre Arbeit nach Deutschland. Auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos 2017 stellte Xi Jinping die Volksrepublik China als Verfechterin eines regelbasierten Multilateralismus dar. Im Juni 2020 verabschiedete der chinesische Volkskongress ein weitreichendes Nationales Sicherheitsgesetz für Hongkong. Unter anderem können jetzt Richter aus der Volksrepublik Prozesse in Hongkong abhalten und Urteile sprechen. Viele Beobachter werteten das als eine Verletzung der bis 2047 vertraglich zugesicherten weitreichenden Autonomierechte der ehemaligen britischen Kolonie. Der internationale Protest schien in Peking nicht zu beeindrucken.

Ist die Doktrin »Ein Land – Zwei Systeme« am Ende? Handelt es sich um eine innere chinesische Angelegenheit oder schaut die Welt zu Recht kritisch gen Osten? Und wie hat sich die Protestbewegung in Hongkong im Laufe der Zeit verändert? Diese und andere Fragen wollen wir mit Prof. Dr. Gunter Schubert diskutieren! Seien Sie herzlich willkommen!

Der Zoom-Link wird nach Anmeldung verschickt.

Datum | Uhrzeit
Termin: Montag, 21.09.2020 | 20:00 Uhr
Ort

online-Seminar

Kurs-Nummer

20H0101206

Informationen zur Veranstaltung

Dr. Markus Stadtrecher
Tel. 0731 1530-24
stadtrecher@vh-ulm.de

Plätze

5 - 90 Teilnehmer/innen
noch freie Plätze

Preis

Eintritt frei

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